
Abenteuer mit Wohnmobil und Wohnwagen:
Technisches, Geschichte und Geschichten in unserem Blog! |
>>> Vorwort: Warum ein Womo- Blog? <<<
Unsere Themen:
>>>Kleine optische Änderungen und Aktualisierungen zur kommenden Saison 2012:

Auch im neuen Jahr tut sich bei transitfrei was. Der ein oder andere hat es vielleicht schon bemerkt, vor unseren klassischen Palmen oben links parkt neuerdings unser altes Wohnmobil. ;-)
Zwar nur eine kleine optische Änderung, unterstreicht aber immerhin unseren weiterhin anhaltenden Wunsch nach Reise, Freiheit, Sommer, Sonne, Strand und Camping...
Pünktlich zum kommenden Saisonstart 2012 haben wir natürlich auch wieder unsere Wohnmobil- Ausrüstungsliste dezent aktualisiert.
Besonders den Anfängern in Sachen Wohnmobil und Campen, die sich mit dem Gedanken Anschaffung und Kauf eines eigenen Wohnmobils tragen, möchten wir unseren 4- teiligen Ratgeber zum Thema Ausrüstung, Ladeliste, Sicherheit und Komfort im Wohnmobil empfehlen:
Wer sie noch nicht kennt, schaut mal rein:
Unsere Tipps für Wohnmobilanfänger - Ladeliste, Ausrüstung, Sicherheit
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>>>Nach dem Wechsel vom Wohnmobil zum Wohnwagen - Wir verkaufen unser Wohnmobil!

Es ist soweit! Die erste Ausfahrt nach Luxemburg war erfolgreich (siehe Reisebericht unten) und der Wohnwagen wird unser neues Freizeitfahrzeug. Bleibt uns nun nur noch, unseren getreuen Wohni möglichst in gute Hände an Menschen zu geben, die vielleicht noch 2 Jahre Spass mit dem Fahrzeug haben, oder es vielleicht sogar neu aufbauen, wer weiß.
Aber bevor wir das Wohnmobil verkaufen können, steht erst einmal die "Ent- Transitfrei- Fizierung" an, was natürlich nicht ohne eine große Portion Wehmut geht (wie das Bild oben zeigt).
Danach aber hübschen wir unseren Wohni ein wenig auf, legen Rouge und Schminke auf und dann können sie kommen, die zahlreichen Interessten. Und das verspricht dann doch nochmal so richtig spannend zu werden...
Ein Wohnmobil verkaufen - unser kleiner Erfahrungsbericht
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>>>Nach dem Wechsel! Unsere erste Wohnwagentour - nach Luxemburg

Kaum haben wir den Wohnwagen gekauft, muss natürlich eine ausgiebige Ausfahrt zum Antesten und Ausprobieren her! Wir haben also (für uns noch völlig ungewohnt! ;-) unseren Wohnwagen an den Haken genommen und sind eher wahllos runter nach Luxemburg gefahren, um dort im Rahmen eines verlängerten Wochenendes unseren Wohnwagen mal so richtig auf Herz und Nieren zu prüfen. Denn erst, wenn wir wirklich "warm" mit unserem Wohnwagen werden, können wir auch schlussendlich unser Wohnmobil verkaufen und künftigen Reisen entspannt entgegen sehen!
Und damit wir im Falle des Falles wie einem Defekt oder einen Wohnwagenproblem nicht buchstäblich "abgehängt" da stehen und weil Reisen zu mehreren Leuten sowieso lustiger sind, haben wir gleich mal "wohnmobile Unterstützung" mitgenommen...! ;-)
Ob wir Hilfe gebraucht haben und ob wir für Anhängerkupplung, Vorzelt, Deichsel und Co. überhaupt taugen, steht in unserem neuesten Reisebericht:
Erste Tour mit dem Wohnwagen (und Wohnmobil) - Nach Luxemburg!
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>>>Neues aus der Technik: Wir montieren einen Fahrradträger für die Deichsel

Nur zu gern haben wir bei unseren zahlreichen Wohnmobiltouren unseren Fahrradträger an der Heckwand genutzt und unsere Fahrräder mit in den Urlaub genommen. Zum einen natürlich, weil wir gerne Fahrrad fahren, zum anderen aber auch, weil bei einem einmal abgestellten Wohnmobil die Fahrräder meist die einzige Fortbewegungsmöglichkeit vor Ort darstellen.
Aber auch, wenn wir künftig den Luxus des eigenen Autos am Urlaubsort genießen können, möchten wir auf unsere Fahrräder im Urlaub nicht verzichten. Sei dies nun für Touren ins angrenzende Städtchen, an den Strand oder zum See, oder einfach nur, um morgens die Brötchen zu holen oder fix zum Servicehaus zum Duschen zu radeln.
Deswegen muss auch an den Wohnwagen ein Radträger dran!
Zwischen der Auswahl Heckwand, Autodach oder Deichsel haben wir uns für die Wohnwagendeichsel entschieden und berichten in unserem neuesten technischen Beitrag über Auswahl, Kauf, Montage und unsere Erfahrungen auf den ersten Touren: Ein Fahrradträger für die Wohnwagendeichsel - unser Erfahrungsbericht
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>>>Unser Wechsel vom Wohnmobil zum Wohnwagen!

Hallo Kinder!
Das hier hinter dem Auto ist ein Wohnwagen!
Sieht fast so aus wie ein Wohnmobil, hat aber vorne keinen Motor.
Das ist aber gar nicht so schlimm, weil man dafür eine schöne Bugsitzgruppe zum Lümmeln bekommt. ;-)
Warum sich aber ausgerechnet ein Wohnwagen hier in unseren Wohnmobilblog und auf unsere Seite verirrt hat, das erklären wir in unserem neuesten Statusbericht:
Wir beginnen mit der Entscheidung zum Wechsel, ergründen dann den Gebrauchtwagenmarkt für ein passendes Zugfahrzeug und berichten von unserer spannenden Wohnwagensuche, einige katastrophale Wasserschäden inklusive!
Zum Schluss aber finden wir doch einen schicken Wohnwagen, den wir vorstellen.
Mehr dazu hier:
Vom Wohnmobil zum Wohnwagen, eine Geschichte in 5 Teilen
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>>>Die erste Tour 2011! Mit dem Wohnmobil in den Süden! *ääh*, Osten! ;-)

Noch ist der Frühling nicht ganz richtig da, da wollen wir schon Sommer!
Aber nicht nur Sommer, Sonne, Sonnenschein, nein Südseefeeling muss es sein!
Und das geht sogar in Deutschland, trotz den noch eher frischen Temperaturen im März!
Wo? Nun, im Osten Deutschlands, genauer südlich von Berlin! Dort wurde eine ehemalige Zeppelinhalle in eine tropische Südseelandschaft umgewandelt.
Wir dürfen mit dem Wohnmobil zwar nicht am Strand stehen, aber damit haben wir ja eh nicht so gute Erfahrungen gemacht (siehe Reisebericht Dänemark ;-).
Abgerundet wird die Tour durch einen "Mini- Streifzug" durch den Osten unserer Republik,
genauer mit einem Besuch des Spreewaldes bei und in Lübbenau. Auf dem Weg zurück haben wir dann noch in Eisenach Station gemacht gemacht, ein gemütlicher Abend im Mittelalter inklusive... ;-)
Mit dem Wohnmobil zum Tropical Islands und in den Osten
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>>>Saisonstart 2011, mit dem Wohnmobil in die neue Reisesaison!

Schönes Wetter, das erste Grün an Bäumen und auch Wiesen? Ganz klar: Der Frühling naht!
Und obwohl es nachts noch kalt wird und man gelegentlich morgens seine Scheibe freikratzen muss, starten wir traditionell schon im März in die neue Saison.
Nicht fehlen darf dabei natürlich ein Kurztripp ins Nachbar- und Campingland Nummer 1, in die Niederlande, auch wenn wir in diesem Jahr nicht besonders viel an Neuem dazu gekauft haben.
Aber auch das Abholen unseres Wohnmobils steht natürlich auf dem Programm, welches bei der MW- Fahrzeugtechnik die komplette AU, HU und Gasprüfung bestanden hat!
Und obwohl die ersten Minuten im Saisonstart 2011 somit eigentlich äußerst positiv verlaufen sind, musste ich unser Wohnmobil noch auf dem Heimweg von einem fiesen "Besetzer" zurückerobern, der sich in den Oberschränken breit gemacht hat.
Naja, so irgendwie zumindest...
;-)
Saisonstart 2011 - Wohni und wir sind wieder unterwegs!
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>>>Wohni goes Öko!! (12-2010)
Ein Russfilter für unser Wohnmobil? Pah!
So ein Teil kostet nur und bringt am Ende ja doch wenig. Wir haben uns stattdessen überlegt, dass wir eher "global" denken sollten.
Nun sind Reisen mit dem Wohnmobil oder Reisen allgemein ja selten klimaneutral!
Aber wer kann schon von sich behaupten, nach einem langen Leben auf unserem Planeten klimaneutral aus der Welt geschieden zu sein?
Wir sicher nicht! Ob wir nun mit der Bahn zur Arbeit fahren, oder nicht...
Aber wir können uns wenigstens der Belastung unserer Umwelt bewusst werden, wenn wir reisen. Und damit wir dies tun, haben wir uns heute finanziell an einem kleinen Aufforstungsprojekt von "I plant a tree" bei Berlin beteiligt und 10 Bäume dort gepflanzt. Nicht viel, aber besser als nichts! Für unsere gute Tag haben wir sogar ein Zertifikat bekommen, welches unter dem folgenden Link auch aufgerufen, angeschaut und per Kontrollnummer nachgeprüft werden kann:
Wohni goes Öko, 10 Bäume für unsere Reisen...
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>>>Ihr Kinderlein kommet, so kommet doch all... (11-2010)

OK, ok, Weihnachten ist noch nicht, obwohl man beim derzeitigen Kaufhausbesuch anhand der angebotenen Zimtsterne und Lebkuchen durchaus davon ausgehen könnte.
Dennoch ist es spätestens bei einem Blick aus dem Fenster unverkennbar: Es ist eindeutig Herbst und der Winter steht vor der Tür!
Höchste Zeit, unser Wohnmobil für die neuerliche Winterabstellung fit zu machen!
Und das wir dieses Jahr dafür mal nicht "in die Scheune" fahren, ist auch das einzige, was hierbei erwähnenswert wäre, der Rest ist, nach nunmehr 3 Jahren eigenem Wohnmobil, regelrecht Routine:
Wohni hält seinen Winterschlaf, ab in die Winterpause
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>>>Ein letztes Mal die Sonne tanken (letzte Ausfahrt 10-2010)

Die Tage werden kürzer, die Nächte werden länger.
Die Blätter fallen von den Bäumen und im Wohnmobil hält man es aufgrund gemeiner aufziehender Kälte nur noch dank Truma- Heizung und Warmwasserboiler aus.
Das Ende der Reisesaison steht für uns "Sommercamper" also unmittelbar bevor, auch wenn noch kein Schnee am Himmel auszumachen ist.
Doch bevor es in die wohlverdiente Winterpause für uns und unser Wohnmobil geht, haben wir uns ein letztes Mal aufgemacht, um die vielleicht allerletzen wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen.
Und dies tun wir ein weiteres Mal nicht allein!
Erneut waren wir mit unseren Freunden und Website- Partnern von der Womozeit unterwegs.
Herausgekommen ist ein fast familiäres Wochenende mit viel Miteinander, Grillgenuß, einer Radtour und sogar einer Kanufahrt, von dem wir hier natürlich gerne berichten:
Mit dem Wohnmobil nach Kevelaer
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>>>Die höchste Statue Deutschlands, was für ein Ziel für ein Wohnmobil! (10-2010)

Noch bevor die Reisesaison 2010 zu Ende geht, wollen wir noch schnell eines unserer erklärten Reisevorhaben realisieren und endlich mal dem Teutoburger Wald einen Kurzbesuch abstatten.
Dort steht nämlich niemand geringerer, als Armin der Cherusker, im Volksmund auch liebevoll "Hermann" genannt.
Stolz reckt Hermann sogar bei herbstlichen Temperaturen sein 7 Meter langes Schwert in den Himmel und schaut kühn in Richtung Frankreich. Eine Leistung, die wir durchaus mit einem Besuch honorieren können, oder? ;-)
Neben dem Hermann finden sich aber auch weitere interessante Sehenswürdigkeiten in einem kleinen Radius, sodass wir in nur 2 Tagen mit einem Besuch des Hermanndenkmals, der Externsteine, der Hexenstadt Lemgo und des Kurorts Bad Salzuflen eine ganze Menge erlebt haben, sogar ein "echter" Münzschatz ist dabei ;-)
Mit dem Wohnmobil in den Teutoburger Wald
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>>>Ave Wohnus Mobilus! Die Todgeweihten grüßen dich! (07-2010)

Puh, Gott sei Dank ist es weder bei uns, noch bei unserem Wohnmobil soweit, dass wir uns bereits jetzt über das Ableben und dem Gruß der totgeweihten römischen Gladiatoren Sorgen machen müssten.
Aber der Satz der alten Gladiatoren ist in jedem Fall ein schöner Einstieg in unser neuestes Reisetagebuch!
Was wir bei unserem Besuch von Xanten an römischer Geschichte verpasst haben, holen wir nämlich nun mit einem Besuch von Trier doppelt und dreifach wieder rein!
Für ein kleines Ferienwochenende lang haben wir unser Lager ganz im Stile antiker römischer Feldlager am Fuße der Mosel aufgeschlagen und sind im historischen Trier auf antiken Spuren gewandelt. Dabei haben wir so allerlei erlebt, mitunter auch unfreiwillig komisch. Darüber hinaus ist es bei der Nähe zu Wasserbillig fast schon Sakrileg, wenn man nicht gleichzeitig noch einen Tankausflug nach Luxemburg unternimmt und günstig Diesel einbunkert.
Nun, wir haben viel vor!
Wer mag, kann mitfahren:
Mit dem Wohnmobil nach Trier und Wasserbillig
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>>>Unser Wohnmobil und wir machen "womozeit" (07-2010)

Gleich vorweg: Das Wohnmobil rechts gehört Steffi und Thomas. Genau wie wir sind die beiden mit dem eigenen Wohnmobil unterwegs, darüber hinaus sind wir sogar fast Nachbarn!
Kein Wunder, dass wir mit dem gemeinsamen Hobby auch mal eine gemeinsame Ausfahrt unternehmen.
Für diesen gemeinsamen Ausflug haben wir uns das Römerstädtchen Xanten am Niederrhein ausgesucht, wo wir ein Wochenende lang Radfahren, Geocachen, Grillen und Campen wollen.
Gemeinsame Ausfahrt mit 2 Wohnmobilen an den Niederrhein nach Xanten
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>>>Mit dem Wohnmobil nach Fanö - Inselgenuss in Dänemark (06-2010)

Zum Abschluss unserer großen Sommertour 2010 durch Skandinavien haben wir eine Woche auf der dänischen Nordseeinsel Fanø ausgespannt.
Nett auf einem gemütlichen Campingplatz eingerichtet und dann die Annehmlichkeiten genießen. Erholungsurlaub pur könnte man meinen, aber keinesfalls langweilig! Schöne Radtouren über die Insel, Entdeckungen der alten Seefahrergeschichte und kulinarische Spezialitäten haben uns ebenso begeistert, wie Sommer, Sonne, Strand und Sand!
Wer Lust auf eine Woche Campingferien auf Fanö hat, darf einsteigen:
Mit dem Wohnmobil nach Fanö - ein Inselurlaub der Extraklasse!
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>>>Mit dem Wohnmobil nach Südnorwegen! (06-2010)

Schöne Strände, grüne Berge sowie kristallklares bis azurblaues Wasser in zahlreichen Fjorden und Meeren. Dazu ein paar knorrige Trolle, natürlich leckerer Fisch und viel Einsamkeit gepaart mit der Ursprünglichkeit der rauen Natur des hohen Nordens.
Das alles ist Norwegen. Und weil wir all dies endlich einmal ohne Zeitdruck erleben wollen (anders als 2006 mit unserer Tour zum Nordkap), haben wir uns einen ganzen Sommerurlaub Zeit genommen, um nur ein wenig durch den Süden zu reisen. Einige wenige fest definierte Reiseziele wie Stavanger und Bergen standen hierbei ebenso auf unserer Wunschliste, wie auch eine kleine Kletterei am Preikestolen- Felsen sowie eine Fahrt mit der Flam- Bahn am Sognefjord. Es blieb also trotz fixer Wegpunkte noch genügend Platz für Entdeckungen und Abenteuer aller Art am Wegesrand.
Heraus gekommen ist eine entsprechend schöne Tour voller Eindrücke und traumhaften Einblicken in dieses Land, welches besonders seine Besucher durch seine Eigenarten auch mal bis an den Rand des Wahnsinns treiben kann... ;-)
Mit dem Wohnmobil nach Südnorwegen - unser Reisebericht
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>>>Unser neues Wohnmobil kommt! (06-2010)

Die wohnmobillose Zeit hat endlich ein Ende!
Mit Fahrzeugbesichtigungen haben wir uns über Wasser gehalten, an schönen Sommertagen neidisch den Kollegen mit ihren schicken Wohnmobilen auf der Autobahn hinterher geschaut.
Ich war sogar so weit, dass ich aus lauter Langeweile in den einschlägigen Zubehörkatalogen schonmal alternativ nach Zelten und Schlafsäcken Ausschau gehalten habe! Aber im Schlafsack und Zelt zum Camping? Uargh! ;-)
Nun, zum Glück ist damit jetzt endlich Schluss! Denn ab heute sind wir auch endlich wieder mobil!
Ich muss unser "neues" Wohnmobil nur noch abholen fahren und unter den vielen anderen Wohnmobilen wieder finden.
Doch zum Glück fällt mir das nicht sonderlich schwer, denn irgendwie kenne ich das Mobil doch schon ;-)
Unser neues Wohnmobil kommt!
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>>>Bleibt Wohni unser Wohni, und was hat die Eisenbahn damit zu tun? (05-2010)

Die Wartezeit auf die Reparatur unseres Wohnmobils ist lang...
Subjektiv ist es fast schon unterträglich! Endlich wird das Wetter schöner, die ganzen tollen Feiertage im Mai ziehen vorbei und wir sitzen ohne Wohnmobil zuhause rum. :-(
Wir können uns zwar mit heimischen Grillen auf dem Balkon ein wenig über Wasser halten, aber abendfüllend ist dies auch nicht, uns fehlt eben das Camping draußen in der Natur!
Vielleicht waren es Entzugserscheinungen, vielleicht aber auch die Hoffnung auf eine echte Chance, vielleicht auch beides. Jedenfalls haben wir beim beiläufigem Studium diverser Verkaufsanzeigen
plötzlich ein Wohnmobil gesehen, welches uns auch auf den zweiten Blick noch gut gefallen hat. Ob es hält, was die Anzeige verspricht, würden wir nur vor Ort herausfinden können und so haben wir uns auf historische Spuren nach Nürnberg begeben, um das angebotente Wohnmobil einmal näher zu begutachten. Da wir aber nicht nur runter fahren, anschauen und gleich wieder zurückfahren wollten, sind zumindest eine Nacht vor geblieben und haben (ganz wie früher) klassisch in einem guten und trotzdem günstigen Hotel übernachtet.
Und da wir derzeit aber auch 175 Jahre Eisenbahn in Deutschland feiern, darf natürlich ein Besuch des Eisenbahnmuseums in dieser geschichtsträchtigen Region nicht fehlen! Ob wir dabei Verspätung hatten und ob wir am Ende Besitzer eines neuen Wohnmobils werden, steht hier:
Zug um Zug zum Wohnmobli nach Nürnberg
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>>>Wohni goes Osterei, Ostertour nach Franken zum Forentreffen (04-2010)

Auch im April lässt der Frühling nach wie vor auf sich warten. Dies hindert uns aber nicht daran, trotzdem in den wohlverdiensten Osterurlaub aufzubrechen. Die erste Etappe für die Ostertour 2010 führt uns nach Mittelfranken ins wunderschöne Fachwerkstädtchen Herzogenaurach. Dort findet das Forentreffen von wohnmobilforum.de statt!
Neben Fachsimpelei, Badespass und Rundflügen über die Region endlich die Gelegenheit, mal ein paar User persönlich kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam am Lagerfeuer zu sitzen.
Die zweite Etappe sollte dann eigentlich in die Südsee führen (zum Tropical Islands ;-), allerdings kommt es anders und am Ende müssen wir unseren Osterurlaub sogar abbrechen! Warum dies so ist, steht hier, in unserem neuesten Reisebericht:
Mit dem Wohnmobil nach Herzogenaurach zum Forentreffen
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>>>Verhext! Mit dem Wohnmobil zwischen Wicked und Wassertank (03-2010)

Die Temperaturen sind auch zum Ende des Monat März 2010 noch immer nicht so warm, als könnte man schon schön draußen vor dem Wohnmobil auf der Campingwiese sitzen. Schade!
Gut, man könnte schön, wäre aber nach kurzer Zeit wahrscheinlich zum Eisblock erstart. Die Campingsaison 2010 lässt also leider weiter auf sich warten. Dies ist jedoch kein Grund, nicht doch eine erste kleine Ausfahrt mit dem Wohnmobil zu unternehmen. Und wenn es draußen kalt ist, muss man eben "rein" gehen.
Idealerweise entdecken wir auf unserer ersten Wohnmobiltour 2010, dass wir das Wohnmobil nicht nur als Freizeitfahrzeug und damit als Urlaubsmittelpunkt nutzen können, sondern auch als "Mittel zum Zweck", um uns ein teures Hotelzimmer zu sparen. Die Gelegenheit hierzu bekommen wir mit einem Musical- Besuch des Stücks "Wicked - Die Hexen von Oz" in Oberhausen, gleich beim Centro. Und da das Centro im Ruhrgebiet bzw. in Oberhausen, neben dem Musical, sehr viele Freizeitmöglichkeiten drinnen wir draußen bietet, übernachten wir kurzerhand vor Ort auf dem offiziellen Wohnmobil- Stellplatz. Der Start könnte so einfach sein, wenn da nur die Sache mit dem Wassertank nicht wäre...
Mit dem Wohnmobil zum Musical nach Oberhausen
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>>>Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto... (03-2010)

Und von den Löchern hatten wir offenbar viele! Genauer gesagt haben wir ein Problem mit unserem Getriebe, welches über die Winterabstellung offenbar eine gewisse Menge Getriebeöl verloren hatte. Und nur einen Tag, nachdem wir unser Wohnmobil aus der Winterabstellung abgeholt hatten, mussten wir auch auf dem heimischen Parkplatz einen kleinen Ölfleck vorfinden.
Ärgerlich und natürlich wenig umweltfreundlich.
Im Nachhinein aber vielleicht Glück im Unglück, denn beim anschließenden Getriebecheck wurden Bruchstücke eines Sicherungsrings im Getriebeöl gefunden, der das Weiterfahren zur gefährlichen Sache für das Getriebe machen würde, es droht mit jedem Meter der Getriebetod!
Zum Glück waren wir bei DEM Experten für Getriebe beim Fiat Ducato, wir waren natürlich zu Gast bei der MW Fahrzeugtechnik in Wetzlar.
Schnell, kompetent und absolut fair erhielten wir eine "kleine Getrieberevision", welches uns nun deutlich entspannter in den Urlaub fahren lassen wird. Wer Lust hast, mit uns auf die erste Fahrt im Jahr 2010 zu gehen, Bilder von unserem kaputten Getriebe zu bestaunen und
ein Foto mit absolutem Seltenheitscharakter zu sehen (Unser Wohnmobil im Schnee!), oder eine kleine Anleitung für das Finden und Ablesen des Getriebeöl- Peilstabes zu bekommen, der kann mal hier einen Blick drauf werfen: Getriebe- Checkup an unserem Wohnmobil / Fiat Ducato
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>>>Ein frohes neues Camperjahr! Die Reisesaison 2010 startet tatsächlich im Schnee... :-( (03-2010)
Die Wintermonate haben wir eigentlich recht gut herum bekommen. Wir waren natürlich wieder beim Campingausrüster Nummer 1 in den Niederlanden, dem Fachmarkt Obelink. Ein paar Tage zuvor haben wir uns aber auch nach einem eventuellen Nachfolger für unser Wohnmobil umgesehen. Nach nunmehr fast 3 Jahren "Übung" und Sammeln von praxisnaher Camping- und Wohnmobilerfahrung könnten wir ruhig mal einen Level aufsteigen.
Das Ergebnis war allerdings, soviel mal gleich vorweg, eher ernüchternd.
Und so freuen wir uns lieber auf den Saisonstart nach einem langen kalten Winter, der dummerweise zum Saisonstart noch immer lang und kalt unser Land fest im Griff hat. Und so kommen wir doch tatsächlich in den zweifelhaften Genuss unser Wohnmobil vor beinahe winterlicher Kulisse aus der verdienten Winterpause abholen zu müssen.
Der Start in die neue Reisesaison 2010
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>>>Wohni goes pdf! Ab sofort gibt es transitfrei.de wieder "zum Mitnehmen"... (02-2010)
Viele unserer Gäste schrieben uns nach Genuß unserer Berichte, dass sie unsere Reisetagebücher sehr gern in Teilen oder sogar ganz nachreisen wollten und sich hierfür z.B. unsere in 2007 bereitgestellten PDF- Downloads gerne auf den heimischen Rechner herunter geladen haben.
Mit wachsendem Umfang unserer Reisetagebücher war es uns jedoch nicht mehr möglich, diese ebenfalls als pdf- 1:1- Kopie zur Verfügung zu stellen, zumal man wohl auch ungern das ganze Tagebuch (und damit mehrere hundert Seiten) ausdrucken möchte, nur um die wichtigsten Wegpunkte dabei zu habem.
Unsere Reisefazits weisen zwar die wichtigsten Übernachtungspunkte aus, aber die Sehenswürdigkeiten unterwegs mussten bis jetzt mühsam aus dem Text heraus gesucht werden.
Damit dies in Zukunft nicht mehr erforderlich ist, werden wir ab sofort für jede Reise ein kleines Reiseprotokoll bereitstellen!
Die Datei enthält eine Kennzeichnung der Sehenswürdigkeit, die Koordinaten vor Ort, eine Kurzbeschreibung sowie ein kleines Bild für den Wiedererkennungseffekt.
Somit ist es nun möglich, alle Wegpunkte unserer Tour in einer chronologischen Kurzübersicht verfügbar zu haben, z.B. auf einem Laptop zu speichern oder auszudrucken.
Reiseprotokolle als Download, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten einer Route als pdf
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>>>Wohni goes Winterpause / Saisonende 2009 (11-2009)
Die Tage sind kurz, die Nächte lang und kalt. Ganz klares Zeichen dafür, dass die Reisesaison 2009 endgültig beendet ist. Fast schon zur Gewohnheit werden daher unsere Tätigkeiten im letzten Monat des Jahres, mit dem wir mit unserem Wohnmobil öffentliche Straßen befahren dürfen. Am letzten Tag des Septembers sind wir dann wieder rüber ins Nachbardörfchen gefahren und haben Wohni in den wohlverdienten Winterschlaf versetzt. Eigentlich bräuchten wir über dieses Thema ja nun nicht mehr so ausführlich berichten, wie wir es für gewöhnlich tun, aber 2 Dinge haben uns dann doch bewogen, die aktuellen Ereignnisse kurz zusammen zu fassen: 1. In diesem Winter fliegt wirklich ALLES raus! Kein Stück Stoff bleibt im Wohnmobil zurück, zu vertraut sind die Erinnerungen an den Saisonstart in diesem Jahr, wo uns eine Maus während der Abstellung besucht hat. Und damit wir im kommenden Jahr nicht erneut neue Stoffe oder eine neue Matratze kaufen müssen, haben wir diesmal bis auf die Grundmöbel alle Schränke leer gemacht. Ein paar nette Bilder haben wir davon natürlich auch gemacht.
2. Nachdem Wohni dann endlich abgerüstet und in die Halle gebracht wurde, konnte eigentlich ein entspannter Winter beginnen, in dem wir die Erlebnisse der Reisesaison Revue passieren lassen und für unsere Webseite aufbereiten. Immerhin war 2009 für ein absolutes Reise- Rekordjahr! So viele Nächte, wie wir in 2009 im Wohnmobil verbracht haben, waren wir bis jetzt noch nie unterwegs. Und auch unsere sonst erreichte Kilometerleistung per Jahr haben wir in 2009 mit über 12.000 Kilometern deutlich überschritten! Genug Stoff für spannende Reisetagebücher sollte man meinen!
Dann aber geschah das unglaubliche, die Aufschreibungen sind wohl alle dahin! :-(
Mehr dazu in unserem Artikel: Saisonabschluss 2009, das Wohnmobil geht in die Winterpause
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>>>Wohni goes Camperland Nummer 1 oder "Ich und meine Frikandel" ;-) (09-2009)
Die Tage werden kürzer, die Nächte dafür länger, aber auch kälter!
"Halt halt lieber Herbst!" Obwohl du in letzter Zeit immer deutlicher zu Tage trittst, wollen wir doch noch nicht auf ein paar schöne Campingtage verzichten! Abends draußen sitzen wird wohl nicht mehr ohne Daunenjacke, Schapka und Boots funktionieren, aber immerhin tagsüber scheint noch oft die Sonne und mit etwas Glück scheint die Sonne auch da, wo wir es dieses Jahr, mit Ausnahme des Saisoneinkaufs 2009, noch nicht hin geschafft haben: In die Niederlande!
Und so haben wir das eigentlich startbereite Wohnmobil schnell gepackt und sind einfach nur für ein Wochenende nach Holland ans Meer gefahren, um die vielleicht letzten Sonnenstrahlen des Jahres zu genießen: Mit dem Wohnmobil nach Zeeland
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>>>Und am Ende der Straße steht ein Haus *äh* Wohni am See ! (08-2009)
Sommerzeit ist Badezeit, keine Frage! Und auch die Temperaturen in diesen Tagen lassen echt nicht zu wünschen übrig!
Aber Baden im Sommer in den Ferien? In einem überfüllten Freibad mit 2x2 Meter auf der Liegewiese, einen zum Bersten gefüllten Pool, Ölschleier der Sonnencreme auf dem Wasser und Kinder, die im Vorbeiflug über deine Decke die Pommes rot/weiß verlieren? Na danke!
Zugegeben, dies mag ein übertriebendes Szenario sein, aber dennoch steckt ein Fünkchen Wahrheit drin. Dennoch wollen auch wir den Sommer nicht zuhause auf dem heimischen Balkon verbringen und haben uns überlegt, dass wir doch einfach auf einen Campinplatz fahren, der auch einem Badesee liegt! Mit ein bisschen Glück haben die Camper ihren eigenen See- Zugang, was dann für etwas mehr Entspannung sorgt. Tagsüber faulenzen und mit dem Boot fahren, Abends dann schön grillen. Was kann es im Hochsommer denn schöneres geben?
Wir machten uns auf die Suche nach einem solchen Badesee mit angeschlossenem Campingplatz und fanden im Westerwald an der Ulmbachtalsperre genau so ein Kleinod, wo man ganz toll ein Badewochenende auch in der Hochsaison verbringen kann.
Mit dem Wohnmobil zum Badesee
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>>>Ein Wohnmobil mit Bollenhut? JA! (06-2009)
An was denkt man, wenn man an den Schwarzwald denkt? Ich versuche es mal: dunkle Tannenwälder, viel Natur, Tradition, Bollenhut, Schinken, Schwarzwälder Kirschtorte, Schwarzwälder Honig und natürlich... ...Kuckucksuhren!
Das sind doch alles schöne Dinge! Und da wir auf unseren Italien-Reisen bereits zwei Mal einen Stopp am Schwarzwald gemacht haben, aber es zeitig nie für eine Besichtigung gereicht hat, wollen wir dem Schwarzwald nun einmal einen ganzen (kleinen) Kurzurlaub widmen. Natürlich auch, weil wir dabei alle die schönen Dinge sehen und erleben wollten, die man sich "klischeehaft" vorstellt. Doch sowohl Wohnmobilzeitungen wie Reiseführer wollten uns auf einmal verkaufen: "Der Schwarzwald ist nicht nur Kuckucksuhr und Bollenhut!"
Na, das wollen wir doch mal sehen!
Also haben wir unser Wohnmobil mit genau dem Vorsatz gepackt, das wir all diese schönen Dinge auch entdecken möchten. Ob es uns geglückt ist, und warum wir ausgrechnet im Schwarzwald auf Seeungeheuer und Teufelsgeschichten gestoßen sind, erzählt dieser kleine Reisebericht:
Mit dem Wohnmobil in den Schwarzwald
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>>>Liebe Sonne, so scheine doch bitte! (08-2009)
Schon zwei Mal wurden wir auf dem Weg in den Urlaub gestoppt, bevor wir überhaupt einen Meter fahren konnten. Und es gibt wohl kaum etwas ärgerliches, als wenn man in voller Vorfreude in ein prall gepacktes Wohnmobil steigt, den Schlüssel dreht und dann: Nichts!
Die Batterie war nach längerer Standzeit mal wieder leer :-(
Damit ist nun Schluss, denn wir spazieren unsere ersten Schritte in Richtung "Solaranlage im Wohnmobil".
Zugegeben, es sind kleine Schritte, aber Alessandro Volta, André-Marie Ampère und James Watt haben auch mal klein angefangen...
Und mit etwas Glück werden Aton, Harachte, Tonatiuh, Sulis, Mitra (auch Mithra), Apollo und Utu ihre Kräfte bündeln und möglichst oft die Sonne auf unser Mobil scheinen lassen, denn dann gibts gratis Strom!! Warum? Nun:
Wir präsentieren unsere erste "Solaranlage" im Wohnmobil ;-)
Wer sich übrigens fragt, wer die oben genannten Vögel sind: Das sind alles Sonnengötter ;-) (nachzulesen bei Wikipedia)
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>>>And the Oscar goes to... ...Wohni!! (08-2009)
OK, OK, einen Oscar hat Wohni nun nicht gerade gewonnen. Wohni ist ja auch kein Filmstar. Allenfalls eine kurze Rolle in "Alarm für Cobra 11" bei RTL könnte vielleicht drin sein, aber ob Wohni dafür einen Oscar geschweige denn den bayerischen Filmpreis bekäme, ist wohl mehr wie fraglich. Dennoch haben, neben den vielen privaten Lesern von transitfrei.de auch ein paar Leute mit "Ahnung" Gefallen an unseren Reisen gefunden. Und so haben wir zum ersten Mal sowas wie eine "Auszeichnung" für unsere Arbeit erhalten.
Das Reiseportal erfolgreich-reisen.de ist nämlich der Meinung, dass unser Schottland- Reisebericht aus 2007 so gut sei, dass er ab sofort in die redaktionellen Empfehlungen des Reiseportals in der Kategorie Schottland aufgenommen wurde!
Ist übrigens ne kurze Liste...
Wenn das so weiter geht, brauchen wir im Wohnmobil demnächst noch eine Pokalvitrine ;-)
Mit stolz geschwellter Brust *äh* geschwelltem Kühlergrill präsentieren wir daher den nunmehr prämierten Reisebericht gern ein weiteres Mal:
Mit dem Wohnmobil nach Schottland
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>>>Altbekanntes und neu Entdecktes! Mit dem Wohnmobil an die deutsche Ostseeküste (06-2009)

Nachdem wir bei Flensburg das südlichste der nördlichen skandinavischen Länder wieder verlassen haben, beginnt sogleich der zweite Teil unserer diesjährigen Sommertour. Die Reise geht vom Dänemark- Teil in den Deutschland- Teil nahtlos über, einen Zwischenstopp zuhause hätte nur unnötig Geld für Diesel verballert.
Genauer führte uns unsere Reise ein weiteres Mal an die von uns mittlerweile lieb gewonnene deutsche Ostseeküste, wo wir einen guten Mix aus Altvertrautem und Neuem bereisen wollen.
Traditionelle Ziele wie Fehmarn, Kühlungsborn oder Warnemünde wechseln sich also im zweiten Teil unserer Sommerreise mit neuen Sehenswürdigkeiten wie Damp, Kappeln oder Rerik ab.
Keine großen Besonderheiten also, einfach nur entspannt den Urlaub ausklingen lassen:
Mit dem Wohnmobil an die deutsche Ostseeküste
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>>>Wohni goes Nordsee! Oder Ostsee? Nein! Wir wollen beides! (05/06-2009)

Das nördliche Ende des dänischen Festlandes markiert gleichzeitig auch das nördliche Ende des mitteleuropäischen Festlandes. Bei Skagen ist Schluss, danach kommen nur noch die "Inseln" Schweden, Norwegen und Finnland.
Dies allein ist schon ein Grund, dort einmal hinzufahren. Aber es kommt noch ein guter Grund hinzu, denn an dieser Stelle treffen sich ebenfalls Nord- und Ostsee. Und wer kann schon von sich behaupten, innerhalb eines Urlaubs gleich in 2 Meeren gebadet zu haben??? Eine kleine Rundreise abseites der Autobahn zu diesem markanten Punkt ist somit wie geschaffen für einen Wohnmobilurlaub!
Teil 1 der Sommertour 2009 führte uns also auf dem Landweg immer dicht an der Westküste entlang.
Bei Skagen, dem erklärten Ziel unserer Reise, badeten wir dann sogar, trotz widriger Wetterumstände, gleichzeitig in Nord- und Ostsee! Auch diese Reise war, neben tollen Eindrücken von Natur und Landschaft, gespickt von einigen Abenteuern zumeist unfreiwilliger Art. Aber so ist das nunmal! Bist du mit dem Wohnmobil unterwegs, wird es eben nie langweilig! ;-)
Mit dem Wohnmobil nach Dänemark
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>>>Wohni fährt wieder ans Meer... und nimmt uns mit! :-) (04/05-2009)
Nach unserer letzten Tour an die deutsche Nordseeküste hatten wir es angekündigt. Wir waren ein wenig von der Region um Emden und Cuxhaven enttäuscht, obleich wir nicht so dicht an der Küste entlang gefahren sind, wie man für einen besseren Eindruck Ostfrieslands gebraucht hätte.
Aber schon letztes Jahr (auch im Mai!) haben wir beschlossen einmal den zweiten großen Küstenabschnitt zwischen niederländischer und dänischer Grenze auf deutschem Boden zu befahren: Die Region rund um Cuxhaven, also das Cuxland bzw. das Wurster Land.
Dank der allgemein genialen Lage der Feiertage in der ersten Jahreshälfte 2009 war es uns auch dieses Mal möglich über ein verlängertes Wochenende in die "kleinen Ferien" zu fahren und so machten wir unsere "Drohung" war und im Cuxland auf die Suche nach dem leckersten Fischbrötchen zu machen.
Was draus geworden ist und ob es uns in der Region in und um Cuxhaven und an der dortigen Nordseeküste besser gefallen hat, erzählt unser folgendes Reisetagebuch:
Mit dem Wohnmobil ins Cuxland
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>>>Endlich Schatten auch vor dem Wohnmobil (04-2009)
Schon beim Kauf unseres Mobils hat mich gestört, dass wir keine Markise am Mobil montiert haben.
Zu schön waren die Erinnerungen an unsere Reise zum Nordkap mit dem tollen Mietmobil, welches natürlich auch über eine ganz leichte aufzubauende Markise verfügte. Aber bei uns?
Außer einem traurig herunter hängenen alten Gummituch als Sonnensegel (welches man eher als künstliche Sonnenfinsternis bezeichnen könnte...) konnten wir mit nichts aufwarten, was den Bereich vor unserem Wohnmobil attraktiver gemacht hätte.
Doch damit ist nun Schluss!
Zwar wurde es, mangels Wille so viel Geld für eine "echte" Markise auszugeben und dem Umstand, dass diese auch umständlich an das Wohnmobil montiert werden muss, "nur" eine "Fiamma Caravanstore", der Effekt ist aber der gleiche:
Wir rüsten eine Markise "Light" für den Bereich vor dem Wohnmobil nach
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>>>Start in die neue Reisesaison 2009 / Wohni muss zum Doc...(03-2009)
Wieder mal ein "Prosit-Neucamperjahr" an alle Freunde des wohnmobilen Reisens! Wieder kommt ein neues Jahr auf uns zu und wieder sind wir an einer Stelle, wo wir uns auf die neue Reisesaison 2009 so richtig freuen!
Aber leider liegen auch drohende dunkle Wolken am sowieso schon recht trüben Himmel (Wo bleibt der Frühling???)
War das Camperjahr 2008 eigentlich recht erfolgreich, trifft es nun im Jahr 2009 gleich dicke!
Denn vor 2 Jahren haben wir unser Wohnmobil frisch ge"tüv"t gekauft und sind damit natürlich gut gefahren!
Aber dieses Jahr im Mai steht zum ersten Mal die Hauptuntersuchung an und wir haben absolut keine Ahnung, ob wir diese bestehen werden und was alles gemacht werden muss.
Dieses Unwissen lähmt nun so ziemlich jede Aktivität rund ums Reisen, weil dieser unbillige Zustand einfach nicht planbar ist!
Was ist, wenn mgl. Reparaturkosten den Zeitwert weit übersteigen? Was ist, wenn wir uns aber völlig unbegründet Sorgen machen und nicht in Urlaub fahren aus Angst Geld auszugeben, was wir für eine eventuelle Reparatur gar nicht brauchen, weil am Wohni alles OK ist?
So kann das nicht weitergehen! Und daher haben wir uns entschlossen zum Start in die neue Saison gleich die HU vorzuziehen (Scheiß auf die 2 Monate!) und heraus zu finden, was am Wohnmobil alles an möglichen Kosten auf uns zu kommt.
Aber bevor wir dies machen konnten, wollten zunächst einige Kabel repariert werden, die uns ein kleiner "Jerry" während der Winterabstellung durchgeknabbert hat. Supi!
Wohni fuhr zwar die ersten Meter auch ohne einige Kabel, aber so ein Blinker oder eine Öldruckkontrolleuchte ist schon von gewisser Relevanz, dass man nicht ohne diese Elemente zur Hauptuntersuchung fahren sollte, oder?
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen! Wohni muss zum Doc
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>>>Jahresabschluss 2008 / Saisonende 2008 (03/04-2009)
Ackerman tut es...
Mehdorn auch...
Derzeit veröffentlichen viele große und kleine Unternehmen ihre jährliche Bilanz mit allen Zahlen im Rahmen des Geschäftsberichtes 2008.
Nun, die wirtschaftliche Lage sind nicht gerade rosig aus, auch wenn sowohl die Deutsche Bahn, aber besonders die Deutsche Bank für das vergangene Jahr nochmals Gewinne ausgewiesen haben.
Ein Glück für uns, dass wir keine "Gewinne"
ausweisen müssen, was uns aber nicht davon abhält genauestens Buch zu führen.
Zu Beginn der Reisesaison 2008
hatten wir es angekündigt, dass wir ein Jahr lang alle Kosten genauestens erfassen und diese dann am Jahresende mal zur Verfügung stellen. Also zusätzlich zu den Kosten, die wir bereits im Rahmen einer Urlaubsstatistik vorhalten.
Das ganze wurde dann etwas umfangreicher, dass auch wir uns ein wenig Zeit gelassen haben mit der Beendigung des Geschäftsjahres 2008. Wenn Ackermann und Mehdorn das dürfen, dann wir doch wohl auch, oder? ;-)
Hier ist sie aber nun, unsere Jahresbilanz 2008:
Ein Jahr Wohnmobil, was hat es gekostet
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>>>Wohni goes: Back to the Future! (02-2009)
Zugegeben, "Zurück in die Zukunft" trifft es nicht ganz, eher haben wir zum zweiten Mal das Glück an alte Dokumente aus der Bauzeit unseres 1984er Dethleffs Wohnmobils gekommen zu sein.
Diesmal handelt es sich aber nicht um einen Testbericht wie in unserem u.g. Eintrag 03-2008, sondern um Original- Infos aus dem Hause Dethleffs von 1983, 1984 und 1985.
Hierüber ist es uns auch endlich gelungen unser Modell ganz genau zu bestimmen.
Kenner erkennen unser Wohnmobil natürlich auf den ersten Blick! Es ist ein Dethleffs!
Richtige Kenner erkennen sogar das Modell auf den ersten Blick, es ist ein Globetrotter...
Aber welcher Globetrotter genau?
Nun, obwohl wir das Modell nun fast 2 Jahre fahren, wussten wir bis vor wenigen Tagen nicht, um welches Modell es sich GENAU handelt.
Doch Dethleffs ist, frei zitiert: "Ein Freund der Familie und etwas näher am Kunden", als andere Hersteller.
Den Worten folgen Taten!
Dethleffs war so freundlich uns Material zum Dethelffs Globetrotter aus den Jahren 1983, 1984 und 1985 zur Verfügung zu stellen! :-)
Und so freuen wir uns, einerseits unser Wohnmobil nun endlich der richtigen Globetrotter- Reihe zuordnen zu können und andererseits die alten Ausstattungs- und Preislisten als Krönung auch noch hier bei uns veröffentlichen zu dürfen:
Wohnmobil- Zeitreise ins Jahr 1984
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>>>Wohni hat...: Tag der offenen Tür! (01-2009)
Sind wir denn so "angesehen", dass man uns fragt: "Was habt ihr eigentlich so alles im Wohnmobil dabei?"
Was ist davon nützlich und elementar, was ist Luxus, was Spielzeug und was kann man davon im Zuge der Gewichtsersparnis vielleicht sogar entbehren?
Natürlich fühlen wir uns dadurch geehrt, aber es ist auch müßig vielen Fragenden immer wieder die gleichen Fragen beantworten zu dürfen.
Zumal uns die meisten Fragen selbst nicht unbekannt waren!
Auch wir haben mal klein angefangen und wussten nicht, warum man eine Gasflasche im Womo braucht oder warum Wohnmobilisten immer einen Schlauch dabei haben.
Überhaupt muss man gerade als Anfänger mit Null- Ahnung immer erst ganz von vorn anfangen und so können wir viele Fragen der Neulinge gut verstehen.
Also haben wir uns gedacht, dass unser Wohnmobil einmal virtuellen "Tag der offenen Tür" haben sollte.
Und so laden wir alle ein an diesem Tag der offenen Tür in unserem Wohnmobil teilzunehmen.
Wir erklären Funktionsweise der wichtigsten Geräte und Ausrüstungsgegenstände, stellen Thesen zur Wertigkeit auf, beschreiben Lade- und Packschema, geben Literaturtipps, Linkempfehlungen oder allgemein wichtige Infos rund um unser Wohnmobil:
Ladeliste, Packliste, Beladeschema, Reisetipps, Literatur und Links: Alles Wissenswerte für Wohnmobilneulinge
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>>>Wohni goes Ijsselmeer oder anders: Wie wird ein Wohnmobil zum Boot? (08-2008)
Im Sommer diesen Jahres hatten wir nach unserer Teppichtausch- und Laminat- Einbau- Aktion (siehe unten) mal wieder Bock auf eine Wohnmobiltour. Das Problem nur: Mitten in den Ferien sind die Straßen meist voll, der Diesel teuer und die Campingplatzkarte des ACSI mit Pauschalpreisen gilt auch nicht. Dennoch schafften wir es uns wenigstens für ein Wochenende zu lösen. Das Reiseziel war schnell ausgemacht, es sollte ans Ijsselmeer gehen! Also haben wir gepackt und sind einfach mal wieder los gefahren:
Mit dem Wohnmobil zum Ijsselmeer
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>>>Schadensbeseitigung der Unwetterschäden und Ertüchtigung des Fussbodens im Wohnmobil (08-2008)
Nach unserem Wassereinbruch im Juli (transitfrei berichtete) haben wir lange hin und her überlegt, was wir nun mit dem halb- reisefertigen Wohnmobil anfangen sollen.
Der Boden knarzte schon vorher und eine kleine Delle im Fussboden in Höhe der Küche hatten wir auch zu verzeichnen. Also ärgert man sich gefälligst nicht über den alten durchnässten Teppich, sondern nutzt die Chance gleich für einen Neuanfang: Wir ertüchtigen unseren Fussboden für weitere 24 Jahre reisemobiles Leben. Die Aktion steht natürlich ganz im Zeichen von "Low-Cost"! So ist kein Laminat zu billig und kein Teppich zu kostengünstig, als dass wir ihn nicht kaufen. ;-)
Laminat und Teppich im Wohnmobil
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>>>Pleiten, Pech und Pannen! Und dabei fahren wir doch im Moment gar nicht durchs Land! (07-2008)
In den Sommermonaten Juli / August sind wir eher selten unterwegs. Dies liegt einfach daran, dass im Sommer alle fahren (müssen). Insbesondere die Familien, die Kinder haben.
Die Abzocke in den Urlaubsregionen, Campingplätzen und an den Tankstellen müssen wir derzeit noch nicht mitmachen, obwohl es mir gerade für Familien mit Kindern natürlich leid tut.
Aber auch, wenn man nicht durchs Land fährt, kann man allerhand mit dem Wohnmobil erleben.
So mussten wir erst neulich mit einem Wassereinbruch kämpfen, hatten ein Abenteuer mit einem ungesicherten Bauzaun und durften erst gestern eine defekte Fahrzeugbatterie austauschen.
Und das alles, ohne auch nur einen einzigen Meter gefahren zu sein. Herrje, wird Zeit, dass wir wieder los kommen und echte Abenteuer erleben...
Was im Juni / Juli alles passiert ist, ohne dass wir uns mit dem Wohni bewegt haben
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>>>Nix neues? Statusmeldung! (05/06-2008)
Wer einen Blick auf unsere Abflugtafel geworfen hat, dem wird aufgefallen sein, dass wir seid längerer Zeit zwar Berichte nachpflegen, diese aber derzeit nicht veröffentlicht werden. Warum? Dies erläutern wir kurz in unserer aktuellen
Statusmeldung
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>>>Mit dem Dethelffs zum Hymer- Treff ! (05-2008)
aufmerksame Leser unserer Reiseabenteuer ist es längst bekannt, wir haben ein Wohnmobil vom Typ Dethleffs.
Dies hindert uns aber nicht daran an einem riesigen Geburtstagsevent des Reisemobilherstellers Hymer teilzunehmen.
Natürlich machten wir uns im Vorfeld ein paar Gedanken. Mit einer Suzuki Rally-Maschine fährt man ja auch nicht zu einem Harley-Davidson- Treffen.
Aber bei den Fahrern und Fahrerinnen von Wohnmobilen sieht man dies zum Glück locker und so ludt auch Hymer alle campingbegeisterte Freunde zum größten Caravaning- Event des Jahres 2008.
Wir folgten dank einiger glücklicher Umstände dem Ruf und präsentieren unser Reisetagbuch:
Mit dem Dethleffs zum 50-Jahre- Hymer- Treffen
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>>>Mit dem Wohnmobil nach Ostfriesland (05-2008)
"An der Nordseeküste, am plattdeutschen Strand... Sind die Fische im Wasser und selten an Land!"
Na wenn Klaus & Klaus schon in den 80ern davon sangen, dann wird es langsam Zeit diese These einmal an Ort und Stelle zu überprüfen: Sind denn die Fische wirklich nur im Wasser? Oder lassen sie sich auch eventuell zum Verzehr in einem Fischbrötchen überreden? ;-) Und da 2 Experten nur 50% der Leistungsfähigkeit von 4 Experten erreichen, haben wir gleich unsere Freunde mit "ins Boot" geholt und waren hier gemeinsam auf Tour:
Mit dem Wohnmobil nach Ostfriesland
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>>>Wohni goes Dolce Vita / Mit dem Wohnmobil in die Toskana (03-2008)
Gleich die erste Reise in diesem Jahr ist ein touristisches Highlight! Schon immer wollten wir Italien und besonders die Toskana besuchen und entdecken. Der schiefe Turm von Pisa, Kunst und Kultur in Florenz, die Schönheiten und Genüße der Natur mit Oliven, Pinien, turmhohen Zypressen oder kleine verträumte toskanische Bergdörfchen, wo man sich abends auf der Dorfterrasse einen leckeren Chianti bei einer Pizza oder Pasta schmecken lässt. Das ist doch Toskana, oder?
Doch ein Ferienhaus bzw. ein Hotel war uns bislang immer zu standortfixiert.
Daher passt es nun hervorragend, dass wir endlich ein Wohnmobil unser Eigen nennen dürfen. Denn mit diesem starten wir nun eine tolle Rundreise, um alles das, was wir uns bei geschlossenen Augen unter der Toskana vorstellen, nun auch endlich mal live und in Farbe zu erleben.
Wer mag kann nun virtuell mitreisen und mit uns ein paar wirklich traumhafte Städte, Dörfchen und Natur in der Toskana erkunden:
Mit dem Wohnmobil in die Toskana
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>>>Start in die neue Saison 2008, ein Akt in 2 Kapiteln (03-2008)
Ein "Prosit-Neucamperjahr" an alle Freunde des wohnmobilen Reisens.
Für uns Camper mit Saisonkennzeichen startet die neue Saison bereits ab dem 01 März (wegen Ostern 08). Aber wie das bei Jubiläumsfeiern wie z.B. Sylvester/Neujahr nunmal so ist folgt auf die feuchtfröhliche Feier meist recht schnell die Katerstimmung am nächsten Morgen.
Unser Kater besteht darin, dass wir gleich am ersten Tag der Saison eigentlich genau da weitermachen, wo wir 2007 aufgehört haben. Mit Pleiten, Pech und Pannen. So gelingt es mir zum Beispiel gleich am ersten Tag zum Einbau der Batterie ein Bauteil des Kühlsystems zu beschädigen.
"Houston, wir haben ein Problem..." und das ist kein kleines, denn ohne Kühlmittel können wir nirgendwo hin fahren.
Und nicht nur das, die Reifen der Hinterachse verabschieden sich ebenfalls in Rente und belasten damit die kleine Kasse unseres mobilen Hobbies stärker, als zum Saisonstart zunächst angenommen.
Start in die neue Saison mit Pleiten, Pech und Pannen
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>>>Wohni goes Vergangenheit (03-2008)
Unser Wohnmobil stammt mit Baujahr 1984 aus einer Zeit, als
Nena ihre 99 Luftballons sang, der kalte Krieg noch ziemlich kalt war, schillernde Mode, Punker und Rocker aktuell waren und Helmut Kohl etwa 3/4 des heutigen Deutschlands regierte, aus dieser Zeit stammt unser Wohnmobil.
Und es war die Zeit, als die Gemeinden in Deutschland noch argwöhnisch die neue
Freiheit der Wohnmobile beobachteten.
"Hilfe, da steht ein Wohnmobil am Stadtrand..."
Für mich sind das böhmische Dörfer, ich kenne diese Zeit nicht, zumindest nicht im Zusammenhang mit einem Wohnmobil.
Als unser Wohni gebaut wurde,
war ich gerade mal 8 Jahre alt und spielte im Sandkasten hinter dem Haus mit meinen Autos.
Mit Campen hatte ich nichts am Hut, Urlaub verbrachten wir stets in Österreich auf einem Bauernhof.
Und doch gab es schon damals mit den ersten Wohnmobilen auch Zeitschriften, die sich mit dem Thema Wohnmobil auseinander gesetzt haben.
Eine der führenden Zeitschriften, vielleicht sogar die damals führende Zeitschrift überhaupt, war die "Camp", die es so wie sie es damals gegeben haben muss, heute leider nicht mehr gibt.
In der Ausgabe 03-1986 war ein Testbericht über unser Modell zu finden, welches wir heute fahren. Zumindest fast.
Aber mit Ausnahme der Truma Vent (wir haben nur eine einfache Truma) stimmen fast alle Daten und Fakten überein.
Ich habe mir überlegt, dass diese Stück Zeitgeschichte nicht verloren gehen darf und so habe ich unter Mithilfe eines Users
aus dem Wohnmobilforum Kontakt zum damaligen Chefredakteur und darüber zum Autor des damaligen Testberichtes aufgenommen.
Und tatsächlich erhielt ich die freundliche Freigabe, dass der Artikel heute, fast genau 22 Jahre nach seinem Erscheinen seinen Weg in die beinahe Unsterblichkeit des Internets gefunden hat, viel Spass beim Lesen, Staunen und Schmunzeln:
Einsteigen und anschnallen! Eine kleine Zeitreise ins Jahr 1986!
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>>>Wohni goes... Taschenrechner (02/03-2008)
Wer schon immer mal wissen wollte, was ein Wohnmobil eigentlich kostet, der kann sich nun endlich ein Bild davon machen...
Alle Kosten eines gesamten Jahres! Die neue Saison im Jahr 2008 steht unmittelbar bevor und so haben wir uns überlegt, dass wir für das ganze Jahr 2008 (immerhin 366 Tage...) mal alle, aber mal wirklich alle Kosten auflisten werden, die so ein mobiles Leben mit sich bringt. Es wird aber nicht nur bei der reinen Betrachtung bleiben, nein besser!
Wir teilen die Kosten auf verschiedene Säulen auf, sodass man prima sehen kann, ob die entstandenen Kosten nun zum Wohnmobil oder zum Hobby "campen" gehören.
Einleitung zum neuen Kostenprojekt
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>>>Administrative Tätigkeiten (leider ohne Wohni): (01-2008)
Während der Zwangspause unseres Wohnmobils kümmern wir uns derzeit um einige Projekte.
Dazu zählen Umbaupläne wie die zweite Sitzgruppe zum Sofa ausbauen, die Beschaffung von Thermomatten für den unser Wohnmobil, der Einbau einer Dachluke (vielleicht die Fiamma Vent?) oder auch Vorbereitungen für die neue Saison 2008.
Da wir gern auf Campingplätzen stehen, habe ich mal für das Jahr 2008 die ACSI- Card bestellt.
Ich bin gespannt, ob die 12,- € (10,- € die Karte + 2,- € Versand) gut angelegt sind. Gleich mit bestellt haben wir den Campingführer 2008. Wir haben mal den alten 2006er beim Großeinkauf im Obelink im Mai 07 geschenkt bekommen und waren damit sehr zufrieden.
Mal sehen, ob sich ca. 200 neue Plätze im aktuellen Verzeichnis als Neukauf lohnen...
Wir werden 2008 von unseren Erfahrungen berichten.
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>>>Wohni goes... zumindest künftig nicht mehr in eine Umweltzone... :-( (11/12-2007)
Ein Brief von Fiat brachte nun endlich Klarheit.
Während Fiat auf Anfrage für die Ducato Typ 290 (so etwa ab Bj 1990) eine nachträgliche Schadstoffbescheinigung ausstellt, mit der man beim STVA zumindest die S 1 nachtragen kann, bleiben die Typ 280er Ducato (Bj 1981 - 1990) hiervon leider ausgenommen. OK, ich habe nicht wirklich daran geglaubt, dass FIAT unser Wohni nachträglich eine Schlüsselnummer zuweisen würde, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Nun ist es allerdings offiziell und amtlich:
Wohni bekommt keine Plakette und wird auch keiner Schadstoffklasse zugeteilt
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>>>Wohni goes Winterschlaf: (10/11-2007)
Bedingt durch unser Saisonkennzeichen sind wir gezwungen unser Wohnmobil ab 01. November bis 29. Februar (ja, 2008 ist ein Schaltjahr...) "von der Straße" zu holen. Hierfür haben wir uns bei einem Bauern 2 Orte weiter einen Hallenplatz besorgt.
30,- € im Monat kostet die Miete, dafür steht Wohni warm und trocken. Ein paar Vorbereitungen waren hierfür nötig.
Wintercamping? Nein Danke, Wohni hält seinen verdienten Winterschlaf
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>>>Wohni kann wieder "bellen und spucken": (10-2007)
Seit dem ersten Tag mit unserem Womo funktionierte die Hupe nicht.
Nun habe ich endlich mal Gelegenheit die Hupe auf Herz und Nieren zu überprüfen. Auch den defekten Wischwassertank (undicht) habe ich mir vorgenommen.
Dank bester Hilfe aus dem Wohnmobilforum konnte ich eine fehlende Sicherung in der nachgerüsteten Hupenkreislaufsteuerung ausmachen. Auch die Nebelscheinwerfer vorn profitieren davon, sie funktionieren auch wieder.
Der Wischwassertank war übrigens an der Unterseite undicht, aber mit der Heissklebepistole war das kein Problem.
Nun können wir wieder hupen und die Scheibe während der Fahrt sauber spritzen. :-)
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>>>Wohni goes Job: (10-2007)
Anjas Auto muss zum TÜV und davor ein paar Tage in die Werkstatt. Kein Problem, wir haben ja noch das Wohnmobil...
Denkste! Anja mag damit nicht jeden morgen um 5 die Nachbarn wecken, schnappt sich lieber meinen Italo-Sportler für ihren Weg zur Arbeit und lässt mich mit dem Wohnmobil ganz allein....
Na gut Wohni, dann nur du und ich. Wirst du mich morgens auch problemlos zum Bahnhof und zur Schule bringen, wenn ich mich auf dich verlassen muss?
Das Wohnmobil als Zweitwagen im Härtetest
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>>>Erneute Zweifel : (10-2007)
Nach Schottland musste ich einsehen, dass ich die Kosten für ein Wohnmobil mit meinem Low-Cost- Konzept wohl doch etwas unterschätzt hatte. Trotz Check-Up vor unserer Schottlandtour haben wir in Schottland einen Ausfall zu verzeichnen gehabt. Der Auspuff musste ersetzt werden. Das hat mit umgerechnet über 150,- €
ganz schön in die Reisekasse gehauen. Nun sind wir wieder da und ich hege ernste Zweifel, ob wir das Wohnmobil überhaupt noch behalten sollen...
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>>>Wohni goes Linksverkehr : (09/10-2007)
Von langer Hand geplant
und nun endlich ausgeführt. Wir werden die britische Insel besuchen, versuchen das Loss-Ness-Monster Nessie mit dem Wohnmobil zu erlegen und uns eine Portion Fish & Chips (oder Nessie & Chips ?) als Belohnung zu genehmigen. Unterwegs gucken wir mal nach der Rosslyn Chapel und ein paar anderen Sehenswürdigkeiten...
Mit dem Wohnmobil nach Schottland
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>>>Shit! Die erste Beule!! : (09-2007)
Es ist zum heulen, während unserer Schottland- Vorbereitungen habe ich Hornochse es tatsächlich geschafft beim Rückwärtsfahren ohne Einweiser einen Riß in unsere Plastikstoßstange zu fahren.
Für den besorgten Leser: Keine Angst, dem Holzpflock, der sich unter der Stoßstange verkeilt hatte, dem geht es gut.
Aber Wohni hat nun eine kaputte Stoßstange (Bilder im Bericht zum Schottland-Vorabend).
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>>>Wohni goes Fiat : (09-2007)
Für unsere nächste große Reise mit dem Wohnmobil haben wir uns Schottland als Reiseland ausgesucht.
Das wird eine Extrembelastung für das Wohnmobil, wir werden vsl. jeden Tag fahren.
Da wir uns einen Ausfall aufgrund der Route weder zeitlich noch finanziell leisten können, verfrachten wir Wohni für ein paar Tage zum Fiat-Dealer unseres Vertrauens (wirklich!) und lassen dort einen Generalcheck von Getriebe, Kühler und Motor machen. Sicherheitshalber wird auch der Zahnriemen ersetzt.
Fürs Getriebe gibts ein wenig Öl, Kühler und Motor sind OK. Fällig werden hierfür insgesamt knapp 330,- €
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>>>Wohni wird sicher. Sicher? Sicher!: (09-2007)
Die Aufbautür ist eine der Schwachstellen am Wohnmobil, wenn man geräuschlos in das Wohnmobil einsteigen möchte.
Davor haben wir, nach einem lautlosen Einbruch in unser Mietmobil im Sommer 2006 während wir drin geschlafen haben, am meisten Angst.
Für die Fahrzeugtüren der Fahrerkabine haben wir schon eine verstärkte Sicherung, nun wollen wir die Schwachstelle Aufbautüre nachrüsten und haben uns diesbezüglich auf der Caravanmesse Düsseldorf 2007 etwas umgeschaut.
Gefunden haben wir die Fiamma Safedoor, die wir nun einbauen müssen:
Wir rüsten ein Schloss für die Aufbautür nach
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>>>Wohni meets Friends : (08-2007)
Es wird Zeit unser kleines Wohnmobil nun auch endlich der breiten Öffentlichkeit, oder in diesem Fall 2 Freunden vorzustellen.
Gemeinsam haben wir ein nettes Wochenende am wunderschönen Edersee verbracht. Campen, Geocaching, Historisches und Grillkultur inklusive.
Ab zum Edersee !
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>>>Parlez vous Francais ?: (08-2007)
Ja, ganz genau einen Satz kann ich, aber dazu kommen wir später... Nun geht es erstmal mit 2 neuen Reifen auf eine Entdeckungstour in die Region um Calais. Wir interessieren uns für den Eurotunnel oder die Fährverbindungen nach England und weil das Wetter an der Nordküste in Belgien und Frankreich grad so toll ist, wird ein verlängertes Wochenende mit dem Wohnmobil unternommen.
Ab nach Frankreich !
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>>>Wohni hat Feinde!: (08-2007)
Gerade erst haben wir 62,- € für eine neue Batterie beim Praktiker ausgegeben (Praktiker hatte 20
%...) da müssen wir am Vorabend für unseren kleinen Ausflug nach Frankreich feststellen, dass uns irgend so eine *SAU* den Reifen angestochen hat. Wie kann man auf ein 23 Jahre altes Wohnmobil nur neidisch sein? Oder war unsere Parkplatzwahl einem missbilligendem Nachbarn ein Dorn im Auge? Weil der Reservereifen so alt ist wie Methusalem müssen wir 2 neue für vorn besorgen, der alte Reifen Fahrerseite wird dann der neue Ersatzreifen. Und das alles an einem Freitag nachmittag vor der Abreise, da ist "Ruhe und Gelassenheit" vorprogrammiert...
Bilder im Prolog zum Frankreich-Bericht
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>>>Kann ich ne kalte Cola haben? : (08-2007)
Wir behalten das Wohnmobil... Vorerst! Nein Quatsch, so schlimm ist es nicht! Aber einige Veränderungen müssen her, die Kühlleistung des Kühlschranks ist zum Beispiel miserabel! Das muss geändert werden, also rupfen wir den Kühlschrank aus dem Womo und versuchen diesen trotz seines Alters wieder zur "Mitarbeit" im Gas- und Strombetrieb zu motivieren:
Wir frischen den Kühlschrank wieder auf
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>>>Zweifel am Wohnmobil : (07-2007)
Die Geschichte mit dem belgischen LKW in Holland hat mir ganz schön zu denken gegeben. Ich muss einfach einsehen, dass ein Wohnmobil unter 5.000,- € kaum mit dem Mietmobil vergleichbar ist, dass wir im Sommer 2006 für die Hochzeitsreise gemietet hatten. 110km/h V-Max, laut und ein hoher Verbrauch gepaart mit dem Stil der 80er Jahre im Wohnraum.
War es wirklich
eine so gute Idee das Teil zu kaufen?
Die Hälfte der Technik geht nicht. Keine Hupe, kein Wischwasser, keine Nebellampen und der Kühlschrank funktioniert nicht auf Gasbetrieb. Und die Zeit, wo ich mit zarten 20 Jahren aus Interesse aber auch mangels Kohle selbst an Autos herum geschraubt habe, die sind eigentlich vorbei.
Nun bin ich dreißig, nicht mehr unvermögend und ich wünsche mir daher den "Luxus", dass es einfach funktioniert.
Ist das denn so schwer?
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>>>Wohni goes Camperland Nummer 1: (06/07-2007)
2 Wochen ist unser erster Urlaub nun schon her. Und so richtig warm bin ich mit dem Wohnmobil ja nicht geworden. Dafür ist einfach zu viel passiert. OK, es war schön. Aber die Realität, dass man nunmal ein 23 Jahre altes Fahrzeug hat, erwarten nun deutliche Abstriche an Komfort und "Luxus"... Werden wir beim Wohnmobil bleiben?
Finden Sie es raus mit der nächsten Reise, ein Wochenendtrip an die niederländische Küste
Ab nach Holland !
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>>>Nun ist es soweit, wir gehen auf unsere erste große Fahrt: (06-2007)
Nur nicht zu weit von zuhause weg bewegen, 23 Jahre ist Wohni schon alt, man weiß ja nie...
Für die erste Tour haben wir uns daher das wunderschöne Dänemark ausgesucht. Unser Womo- Vorbesitzer hat uns das Land als Reiseziel empfohlen. Und damit Wohni sich mit neuen Besitzern etwas besser fühlt, haben wir die erste Reise gleich mal nach Dänemark gemacht.
Dabei ist eine Menge passiert und wir haben viel über das mobile Leben "zwangsweise" gelernt:
Die erste Reise im eigenen Wohnmobil
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>>>Die erste Reise steht vor der Tür (06-2007)
Aber erstmal will unser Wohnmobil auf Vorderman gebracht werden. Die lange Standzeit erfordert eine gründliche Reinigung und den Austausch einiger Dinge. Dazu brauchen wir -trotz einiger freundlicher Beigaben des Vorbesitzers- noch ein paar Ausrüstungsgegenstände. Und überhaupt reisefertig müssen wir es ja auch noch machen:
Wir rüsten unser Wohnmobil aus und machen es reisefertig
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>>>Wohni kommt, wie bekommt man nur das Grinsen aus dem Gesicht ? (05-2007)
Gekauft haben wir es schonmal, jetzt müssen wir es nur noch abholen!
Die Tage waren geprägt durch Warten auf die Papiere und die Behördenrennerei (Versicherung suchen und vergleichen, Deckungskarte besorgen, Kennzeichen prägen, Anmelden, etc)
Und natürlich die Vorfreude! Mein Gott, bis zum Erbrechen haben wir uns die schönsten Dinge ausgemalt, was wir mit dem Womo alles anstellen würden, wenn es erstmal da sein wird. Bis zum Mond und zurück? Kein Problem mit Wohni!
Und dann war es endlich soweit, chronische Gesichtslähmung durch das aus Vorfreude resultierende Dauergrinsen inklusive.
Hurra, wir holen unser Wohnmobil ab! (Kurztripp und Abenteuer mit der Bahn)
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>>>Am Anfang war das Wohnmobil (05-2007)
Oder in unserem Fall eben nicht. Im Sommer 2006 haben wir auf unserer Hochzeitsreise mit dem Wohnmobil Lust am mobilen Leben und Reisen bekommen. Im Frühjahr 2007 haben wir dann ein eigenes Wohnmobil gesucht.
Geld? Wie immer nicht vorhanden und so haben wir uns auf die Suche gemacht, um mit 5.000,- € (das sollte auch nach Möglichkeit für die Erstausrüstung reichen :o) den mobilen Traum möglich zu machen.
Die etwas abenteuerliche Geschichte und was wir dabei alles erlebt haben findet sich hier:
Die Odyssee, wie wir unser Wohnmobil gefunden haben
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